Zaubersalon Wuppertal 2013 11 001Zaubersalon Wuppertal 2013 11 011Durch den Zaubersalon im November führte  Frank Moll, nach der Ankündigung durch die Veranstalter, als gewandter Moderator er konnte wieder einmal drei auswärtige Gäste begrüßen. Er bedankte sich bei den Zuschauern, die den Weg zur Veranstaltung trotz/wegen des Fußball-Länderspiels in die gut gefüllte Bandfabrik gemacht hatten. Zur Auflockerung zeigte er einige Kapriolen mit einem Stück Seil.

Zunächst unterhielt die charmante OXANA das gutgelaunte Publikum. Sie besaß die Fähigkeit, In einer fernsehreifen Leistung gelang es ihr, nur mit den Händen ein Gleichgewicht  von zwei Kartenpäckchen herzustellen, ohne dass die Karten gezählt wurden. Dann verschwand Geld, dafür befand sich an gleicher vorher nicht berührter Stelle eine schriftliche Vorhersage, welches vitaminreiche Obststück der Zuschauer ausgewählt hatte. (Natürlich erhielt der Zuschauer auch seine Banknote zurück.) In ihrem nächsten Kunststück ahnte sie im voraus, welchen Wunsch ein anderer Zuschauer haben würde. Die Wünsche wurden durch große  Fotos verdeutlicht. Auch bei Ihrer letzten VZaubersalon Wuppertal 2013 11 053orführung standen wieder Zuschauer im Mittelpunkt,  ein Zuschauer wählte aus einem Strauß Rosen die, wie sich später herausstellte, einzigartige aus.

Zaubersalon Wuppertal 2013 11 078Die zweite Darbietung führte das Publikum auf die dunkle Seite der Magie. HARALD LANDEFELD zeigte Experimente mit dem Übernatürlichen. Dabei verstand er es geschickt, alle in seinen Bann zu ziehen. Seinen unheimlichen Geschichten mit historischem Hintergrund fesselten sicher die meisten Anwesenden. Zum Schutz erschien aus dem Feuer ein Amulett. Die Geschichten u.a. von Hellsehern, Ludwig X1. oder eine Insel mit einem riesigen verborgenen Schatz wurden mit einfachen Gegenständen, wie einer Schatzkarte, einer Golddublone oder einfachen alten Schultafeln illustriert.   So entstanden mystische Wunder.

NachdZaubersalon Wuppertal 2013 11 154em dies „gesackt“ war leitete der Moderator FRANK MOLL geschickt wieder zur heiteren Seite der Zauberkunst über. Mit Hilfe eines Pompon-Stabes  zeigte er, welche unmöglichen Verbindungen es gibt. Dann kündigte er MATTO GROSSO an, den letzten der drei auftretenden Künstler. Dieser zog dann unter Marschmusik ein, bekleidet mit einem großväterlichen Gehrock und führte dann zunächst einen Sehtest durchZaubersalon Wuppertal 2013 11 183, der mit Reimen unterlegt war. Bei seiner Seilroutine hielt er am Ende statt eines kurzen Seilstückchens einen riesigen Seilring in den Händen. Schabernack spielte er dann mit einem Zuschauer, der einen Geldschein zur Verfügung gestellt hatte, der in einem Umschlag versteckt wurde. Verschiedene Umschläge wurden hinzugefügt, gemischt, dann konnte der Zuschauer bestimmen, in welcher Reihenfolge die Kuverts  geshreddert wurden. Natürlich erhielt er auch den Schein zurück. Zum Abschluß seiner Darbietung zeigte MATO GROSSO noch, wie Gedanken von einem Zuschauer auf alle anderen übertragen werden.

Alle Akteure stellten sich noch einmal dem Applaus des Publikums, das erneut einen unterhaltsamen Abend erlebt hatte.

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