Zaubersalon Wuppertal 2013 12 004Die letzte Veranstaltung des Zaubersalons im Jahre 2013 bot dem Publikum mal wieder ein buntes, unterhaltsames Pogramm, durch das diesmal Zauberfreund JURIM(diesmal im Kostüm des Gelehrten) führte, der aber schon vor der Ansage und auch dabei immer mal wieder durch den vorlauten Hausmeister ERGIE WÄGGEDAWN lautstark unterbrochen wurde. Nachdem die beiden schließlich gemeinsam ein Kunststück mit geometrischen ZeichZaubersalon Wuppertal 2013 12 021en beendet hatten, wurde ATTILA angekündigt, der ganz kurzfristig für einen erkrankten Kollegen eingesprungen war.

ATTILA warnte zunächst mit Hilfe einer großen Spielkarte vor Betrügern. Dann ließ er ein komplettes Kartenspiel erscheinen. Drei Zuschauer wählten je eine Karte. Ein besonderer Lacherfolg war dann, dass das Spiel ausgerechnet aus den Händen einer Zuschauerin verschwand, die sich zuvor als Finanzbeamtin „geoutet“ hatte. Nacheinander schnitt der Künstler dann eine Zeitung so ein, dass die gewählten Karten aus dem einen Exemplar entstanden.. ein Seilkunststück und ein Intermezzo mit den Händen aller Zuschauer schlossen sich an. Dann bewies Zaubersalon Wuppertal 2013 12 076ATTILA erneut sein Können durch die Beherrschung der Chinesischen Stahlringe. Coladose und Weinflasche tauschten dann mehrere Male ihre Plätze, doch immer war eine Weinflasche übrig, bis auf dem Tablett kein Platz mehr frei war.

JURIM, der sich auch in seinem Hauptberuf morgens so ein Publikum(=SchülZaubersalon Wuppertal 2013 12 087er) wünschte, überließ diesmal ohne Pause die Bühne ERGIE WÄGGEDAWN, der die These deutlich machen wollte, dass es keine richtige Zauberei gäbe, sondern alles nur mit Alphawellen bewirkt würde. Sein starkes Konzentrieren wurde allen deutlich, als mitten aus seinem Bauch plötzlich Rauch hervortrat. Mit einfachem Vorführen einer Mischtechnik machte er den Zuschauern deutlich, wie viele der Anwesenden auch Zauberer waren. Diese fordert er nun auf mitzuhelfen und Alphawellen zu produzieren. So konnte jeder der Anwesenden anschließend eine gedachte Karte einer Zuschauerin nennen. Mittels eines Gerätes sollten dann mit den Wellen Gegenstände dupliziert werden, was ja auch dann weitgehend gelang.

Die anschließende Pause bot sicher noch mal Gelegenheit, über alles Gesehene zu diskutieren.

Zaubersalon Wuppertal 2013 12 122Aber schon bald konnte JURIM mit einem Spiel mit einem Überraschungs-Ei und einem jungen Zuschauer die Zuschauer unterhalten. Die letzte Darbietung war einem verwZaubersalon Wuppertal 2013 12 135andten Gebiet der Zauberei gewidmet: dem Ventriloquismus, der sogenannten Bauchredekunst. Dieser Künstlernamens MINZE war sogar mit seiner Puppe LEMGUS und einer Rockband live auf einem Rockkonzert zu hören. Die Rockerpuppe mit schwarzer Schirmmütze, Kutte und Rauschebart ließ Klassiker des Rock von AC/DC, den Beatles oder Mötörhead ertönen, Stellenweise von starken Bühnennebel begleitet. Zu einem Weihnachtslied ließ er sich nur durch Bestechung mit einer Flasche Bourbon verleiten. Knicklichter, im Publikum verteilt, sorgten für eine stimmungsvolle Beleuchtung.

Im Anschluss daran versäumte es LEMGUS bzw. MINZE nicht, Henry WAHL, dem „Vater“ des Wuppertaler Zaubersalons, ein Geburtstagständchen zu bringen, in das alle einstimmen konnten,

Zaubersalon Wuppertal 2013 12 160Dann konnte JURIM ein Ringverschwinden zu einem glücklichen Ende führen, bei dem dann der Ring im Kaugummi von ERGIE WÄGGEDAWN erschien.Zaubersalon Wuppertal 2013 12 164

Alle Akteure verabschiedeten das Publikum unter Krachen und dem Fliegen von Luftschlangen. Das war’s für 2013! – Wiedersehen im neuen Jahr.

Lemgus am 17.12.2013

 

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