Zaubersalon Wuppertal 2011 01 015Der Zaubersalon startete wie vorgesehen um 20:00 Uhr. Die Veranstaltung war sehr gut besucht, so mussten sich einige Zuschauer mit Stehplätzen begnügen.

Moderator Reiner Walter eröffnete den Abend. In seiner Moderation ging er auf die Historie der Zauberkunst ein und erinnerte an eine Zeit, als es noch kein Fernsehen gab und die Zuschauer ins Theater oder die Salons gehen mussten, um unterhalten zu werden. Im Rahmen seiner Moderation erklärte er das Konzept und den Hintergrund des Zaubersalons, in dem in Kürze auch Gäste aus benachbarten Zirkeln auftreten werden.

Zaubersalon Wuppertal 2011 01 002Lothar Ullrich (Manus) startete mit Imaginärer Geldbörse aus der ein Tuch erschien. Weiter ging es mit einer Vorhersage um eine Damen Handtasche, einer Tücher-Befreiung von einem Seil sowie einer Kartenroutine mit einem Kaninchen und Äpfeln, wobei am Ende ein Apfel aufgefressen war.

Marc Weide zeigte eine Kartenroutine deren Ablauf auf einem Zaubersalon Wuppertal 2011 01 024Regieblock aufgeschrieben war. Anschließend zeigte er, wie ein unterschriebener Gelschein verschwindet um später in einer Orange zu erscheinen. Am Ende seiner Darbietung fand er mit verbundenen Augen und mit einem Messer eine von einer Zuschauerin gewählte Spielkarte. Hierzu rammte er das Messer in die auf dem Tisch ausgebreiteten Karten.

Zaubersalon Wuppertal 2011 01 038Erich Konhäuser (Koni) begann seine Darbietung mit Graphologie, indem er 6 von Zuschauern heimlich beschriftete Karten am Ende richtig zuordnete. Seine Seilroutinen nach Professor Urs Schnürli brachten das Publikum zu Fröhlichkeitsausbrüchen, ebenso das Kunststück in dem eine gewählte Spielkarte zwischen zwei Glasscheiben erschien. Wenn die Zeit ihn nicht gestoppt hätte, säßen wir vermutlich noch heute in der Bandfabrik.

Die Begeisterung der Künstler sprang auf das Publikum über, so dass man für alle Anwesenden von einem gelungenen Abend sprechen konnte. Der 5. Zaubersalon ging mit großem Beifall der Zuschauer zu Ende.

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