Zaubersalon Wuppertal 2011 04 004Trotz schönem Wetter war die Bandfabrik wieder einmal bis zum letzten Platz besetzt. Alle Besucher freuten sich auf den 8. Zaubersalon.

Der erste Künstler des Abends war „Pille“ oder auch „der große Pilloso“. Der Dortmunder Kartenhai eröffnete den zauberhaften Abend mit Magie aus dem Alltag – er nahm einen Zeitungsstreifen zur Hand und schnitt diesen in der Mitte durch. Obwohl für jeden klar war, dass der Streifen nun zerteilt war, belehrte uns Pille eines Besseren. Natürlich ließ er seine 52 Freunde nicht zu Hause und zeigte außerdem einen Kartentrick bei dem eine unterschriebene Karte in eine verschlossene Box wandert, welche die ganze Zeit über sichtbar auf den Tisch stand. Seine Gags und seine charmante Art ließen keine Langeweile aufkommen und er beendete seine Darbietung mit den Worten: „Ich hoffe sie hatten genauso viel Spaß wie ich“ - Und dem ist nur hinzuzufügen: „Ja Pille, die Gäste hatten genauso viel Spaß.“

Zaubersalon Wuppertal 2011 04 001Moderiert und angesagt wurde unsere Zauberkünstler von unserem äußert attraktiven Moderator Henry Wahl ;-) welcher die Ansagen mit Gags und lustigen Wortspielen untermalte.

Weniger lustig, dafür aber sehr magisch, war die Darbietung von Zaubersalon Wuppertal 2011 04 054Atilla:

Atilla widmete seinen Auftritt dem verstorbenen Altmeister der Zauberkunst "Astor" und führte Kunststücke aus Astors Programm vor. Klassisch mit Hemd, Fliege und Jackett gekleidet präsentiere er die Verkettung von mehreren Ringen und eine Kugel, die sich auf seinen Befehl hin magisch in die Luft erhob und ihr Eigenleben entwickelte. Atilla führte seine Effekte zu ruhiger Musik vor und zeigte wie elegant man die Kunst der Magier präsentieren kann. Das Publikum bedankte sich mit großem Applaus. Astor wäre stolz auf ihn gewesen.

Zaubersalon Wuppertal 2011 04 071Den Abschluss des Abends machte der junge, ebenfalls aus Dortmund angereiste, Mario Schulte, welcher mit unglaublichen Illusionen für blasse Gesichter sorgte.Á la Harry Houdini ließ er sich fesseln, um sich anschließend in Sekundenschnelle zu befreien. Er las die Gedanken des Publikums und zum Finale ließ er einen ausgeliehenen Fingerring verschwinden um ihn anschließend in einer Walnuss erscheinen zu lassen, welche zuvor aus einem Ei und einer Zitrone entnommen wurde. Mario überzeugte mit seiner souveränen Art, mit welcher er jedes Kunststück wie wahre Magie aussehen ließ.

 

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