Zaubersalon Wuppertal 2011 05 069Beim 9. Zaubersalon zeigten drei potentielle Preisträger der anstehenden "Deutschen Meisterschaften der Zauberkunst" einem begeisterten Publikum ihre Wettbewerbsnummern.

Zaubersalon Wuppertal 2011 05 025Angesagt wurden sie von unserem Zirkelmitglied Erich Konhäuser (Koni), der selbst schon zwei Mal als Künstler in der Bandfabrik in Langerfeld zu sehen war. Gekonnt führte er das Publikum durch den Abend, immer wieder lockere Sprüche und faszinierende Kunststücke versprühend.

Den Anfang machten „Shakers“ aus Bielefeld mit ihrer „Magic Bar“, die auf szenische Weise den Alltag eines Barkeepers darstellten und gleichzeitig eine romantische Liebesgeschichte erzählten. Zu wunderschöner Musik zeigten die beiden tolle Zauberkunststücke und Zaubersalon Wuppertal 2011 05 059Jonglagen, wobei sogar ein Saxophon erschien, auf dem der Künstler gekonnt spielte. Zum Schluss erhörte die attraktive Angebetete ihren zaubernden Kellner, und das verlöschende Kerzenlicht ließ das Happy End nur erahnen.

Donatus, der einzige Wuppertaler an diesem Abend, zauberte erfrischend frech mit dem, was Zaubersalon Wuppertal 2011 05 081alle am meisten interessiert. Mit Geld. Er ließ es verschwinden und an den unglaublichsten Stellen wieder erscheinen, er verbrannte es, um es anschließend wieder erstehen zu lassen. Bei jedem Kunststück steigerte sich dabei der Wert der Banknoten, so dass er schließlich sogar die Registriernummer eines 50-€-Scheines erriet.

Zauberei, zum Brüllen komisch, zeigten „MadPAck“, vier Herren ebenfalls aus Bielefeld, die den Abend damit beendeten, aufblasbare Assistentinnen zu missbrauchen. Allein in dieser Nacht verschlissen sie wohl ein gutes Dutzend davon, wobei sie ihnen alles antaten, wovon Männer sonst nur träuZaubersalon Wuppertal 2011 05 138men. Die Luftorgie gipfelte in einer Fluchtkiste mit blitzschnellem Kostümwechsel. „Wir bestellen die Damen im 100er Pack.“, versicherte uns einer der lüsternen Buben.

 

 

 

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