Das neue ZauberSalon-Jahr startete am 21.01.2020 in der „Börse“ Wuppertal mit der 110. Ausgabe, den Zauberkünstlern Frank Baroth und Andreas Monin und ganz besonderen Gästen aus Wiehl.


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Durch Abend führte Ted McKoy. Er stimmte die Zuschauer auf die Show ein mit einer kuriosen Flaschentransformation und einem Warm up für „echte Männer und echte Frauen“. Mit einem „schottischen Schnapsritual“ versetzte er die Zuschauer zunächst in Staunen über das verschwundene Getränk, brachte sie aber gleich danach aber ob der Auflösung zum Lachen. Zudem schenkte er nach der Pause einem Mädchen einen ganz besonderen magischen Augenblick durch das sichtbar machen unsichtbarer Münzen.

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Andreas Monin begann seinen Auftritt mit einem der beliebtesten Zauberrequisiten auch bei den Zuschauern – nämlich mit Geld. Münzen erschienen und verschwanden in seinen Händen. Nach einem Ablenkungsmanöver, dass besonders einen Zuschauer sichtlich verwirrte, die Zuschauer in der ersten Reihe aber besonders unterhielt, verschwand ein unterschriebener Geldschein und tauchte an einem ungewöhnlichen Ort wieder auf.
In der zweiten Hälfte veredelte er, scheinbar mit Hilfe eines „Mini-Flaschengeists“, den Fingerring einer Zuschauerin. Diesen veredelten Ring konnte sie jedoch nicht mit nach Hause nehmen, denn anstelle einer angekündigten „Spendenquittung“ erschien an einem kompliziert zu erreichenden Ort ihr originaler Ring.

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Der zweite Künstler des Abends war Frank Baroth. Zur Eröffnung spielte er ein Spiel mit einer jungen Zuschauerin, das zwei Röhren und viele Würfel beinhaltete.
Mit Hilfe eines weiteren Bühnengastes, einer Murmel und einer Münze demonstrierte Frank seine Fähigkeiten, aus der Körpersprache und den Gedanken eines Menschen zu lesen, wo sich eines der beiden Requisiten befand und welche der Münzseiten in der geschlossenen Zuschauerhand oben lag.
In der zweiten Hälfte wurde sein Auftritt kurzzeitig düsterer, mystischer, als er die Intuition der Zuschauer nutze, um der Gefahr in Form eines langen Nagels in einer von mehreren Tüten zu umgehen. Zu guter Letzt vollführte er einen Kartentrick ohne ein Wort zu sprechen, dennoch erfolgreich im Erraten der zuvor gewählten Karte.

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Etwa in der Mitte der Show betraten acht Überraschungsgäste die Bühne: Die Jugendzaubergruppe „Magic Kids“ vom Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Wiehl, die von ihrem Zauberlehrer Andreas Monin die Möglichkeit hatten, ihr Können auf der ZauberSalon-Bühne zu beweisen. Dass sie nicht nur das Jonglieren von Eimern, sondern auch das Verschwinden des darin befindlichen Wasser beherrschen, bewiesen zunächst die beiden Jungen der Gruppe. Die sechs Mädchen betraten auf spektakuläre Weise die Bühne und nutzen ihre mitgebrachte Großillusion dazu, einen ihrer Mitstreiter scheinbar zu durchbohren und zu verbiegen. Mit einem glücklichen Ende, denn dieser entstieg der Kiste wohlbehalten, und die „Magic Kids“ nahmen ihren verdienten Applaus entgegen.

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Vielen Dank an die Künstler des Abends, an den Moderator, die Teams der „Börse“ und des ZauberSalon Wuppertal – wir freuen uns auf ein weiteren abwechslungsreiches und magisches Jahr 2020!

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